An die Familienrichter

vermutlich ist es eher ungewöhnlich, dass eine Bereitschaftspflegemutter sich an Sie persönlich wendet. Dennoch hoffe ich sehr, Sie finden die Zeit, meine nachfolgenden Schilderungen zu lesen, denn ich möchte Ihnen über die hohen Anforderungen an die Betreuungspersonen, den Auswirkungen von Besuchskontakten, Fütterungsstörungen und Traumatisierungen vieler Kinder berichten, über die Sie entscheiden. Dies ist mir ein wichtiges Anliegen, da ich mir viele Gedanken um die Zukunft unserer Schützlinge mache und seit nunmehr sieben Jahren mit dem Alltag einer annehmenden Mutter, konfrontiert bin.

Es ist an der Zeit das Kindeswohl zu stärken

Die Kinder sind abhängig von Erwachsenen, die nicht nur gut hinschauen, sondern sich auch den Konsequenzen ihrer Entscheidungen bewusst sind.

Als Pflegemutter einer sieben Jährigen Tochter, die ursprünglich als Bereitschaftspflegekind im zarten Alter von drei Wochen, bei uns eingezogen ist, nach vier Wochen zurückgeführt wurde und nach weiteren sieben Wochen, nach diesem gut gemeinten, gescheiterten Versuch zu uns zurückkam und wir bis heute mit den Auswirkungen derTraumatisierung, der monatelangen und wöchentlichen Retraumatisierung in Form von Besuchskontakten, den Auswirkungen die dem Kind schon vorgeburtlich wiederfahren sind, leben wir mit dem Stigma der nicht mehr ins System passenden Verhaltensauffälligkeiten, die lediglich mit sonderpädagogischer Beschulung und I-Helfern trag- aber vor allem gangbar sind. Gangbar für uns als Erwachsene aber vor allem für die Kinder.

Das leugnen von dieser Abhängigkeit führt unweigerlich zu Grenzüberschreitungen denn Bindung ist gerade für die kleinsten, für viele Jahre geprägt von Abhängigkeit.

Die Kinder tragen die Konsequenzen unserer und ihrer Entscheidungen zu 100%! Immer!

Die Gesellschaft schaut wissentlich und handlungsunfähig dabei zu, wie werdende Mütter Alkohol, Drogen und Medikamente konsumieren, ungeborenes Leben unwiderruflich und dabei zu hundert Prozent vermeidbar schädigen und rechtlich gibt es keine Handhabe, dies zu unterbinden. Wie schrecklich ist das, dass wir erst in der Lage sind, Kinder zu schützen, wenn es viel zu oft, schon viel zu spät ist?

Und selbst dann ist das Elternrecht noch immer die unantastbare Priorität!

Posttraumatische Belastungsstörungen, tiefgreifende Bewusstseins- und Entwicklungsstörungen, Bindungs- und Wahrnehmungsstörungen, FASD und ARND sind nur ein Teil der Diagnosen, mit denen ich mich und ein sehr hoher Prozentsatz der annehmenden Familien sich beschäftigen MÜSSEN. 

Wir haben keine andere Wahl, wenn wir mit unseren Pflegekindern leben möchten.

Unsere Pflegekinder tragen alle ihr Päckchen, sie müssen mit den Konsequenzen und den Auswirkungen leben und therapeutische Hilfen gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später zu ihrem Alltag. Natürlich all das nicht, ohne eine tiefgründige Diagnostik in einem SPZ durchlaufen zu haben.

Psychologische Beratung, Supervision und verschiedene Therapien gehören seit drei Jahren zu unserem Alltag und ich bin zutiefst dankbar, dass es immer mehr spezialisierte, erfahrene Fachkräfte gibt, die mir neben unzählbarer Literatur, die Strukturen eines Pflegekindes erläutert haben uns im Alltag unterstützen und dazu beitragen, dass es irgendwie geht und eine Wohngruppe noch kein Thema sein muss.

Allein eine Fütterungsstörung, die viele Säuglinge sehr deutlich zeigen, aber auch eine Mangel- oder Fehlernährung können Reflexverzögerungen auslösen. Das heißt, ein Baby bleibt, um sein Überleben zu sichern im Saugreflex hängen, die Mund- und Zungenmuskulatur entwickelt sich nicht altersgerecht und das Gehirn schaltet automatisch auf Alarmbereitschaft und konzentriert sich auf Überlebensmodus. Ein mundhypotones Kind wird sehr viel später feste Nahrung zu sich nehmen können, schmatzen weil der Kau- Schluck-und Zungenreflex nicht vollständig ausgebildet ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit später Logopädie in Anspruchnehmen und viele Übungen machen müssen, und das nur um beim Essen in Gesellschaft nicht aufzufallen und beim Sprechen ungehemmt mit Gleichaltrigen, mithalten zu können.

Bilden die Reflexe sich sehr stark verzögert (wenn das Hirn zulange mit Überleben beschäftigt war, als dass es sich um gesunde Entwicklung kümmern hätte können) können Fußfehlstellungen und grobe motorische Verzögerungen

hinzukommen. Beispielsweise fehlt den Kindern der Impuls, den das Gehirn aussendet, um im Wechselschritt die Treppe hoch oder runter zu laufen zu können. Banale Dinge, die doch unweigerlich wichtig sind, um gesund heranzuwachsen und um im Kleinkindalter in die modernen Bausteine der Entwicklung zu passen. Wie gut, dass es Ergo- und Physiotherapeuten gibt, die allerdings sehr gut ausgebildet sein müssen, um den sogenannten „guten Grund“ dieser Entwicklungsverzögerungen zu erkennen. Erkennen sie ihn nicht, arbeiten sie lediglich am Symptom. Nicht aber an der Ursache. Dafür haben wir in der Zwischenzeit hoffentlich eine/n gute/n Psychologin/en, der uns über die Ursachen aufgeklärt hat.

Dies sind lediglich tiefgreifende Entwicklungsstörungen, die„nur“ durch falsche Fütterungen eines Säuglings entstehen können. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass es für die Pflegekinder, die zusätzlich IMMER noch mindestens einen Bindungsabbruch erlebt haben, mitunter durch ein hohes vorgeburtliches Stresslevel, durch verschiedenste Rausch- und Betäubungsmittel, vielleicht passive aber auch aktive Gewalterfahrungen erleben mussten und wechselnde Bezugspersonen nicht gerade leichter wird, sich angenommenzu fühlen und ein „normales“ gesellschaftliches Leben für die meisten Pflegeltern ein sehr hoher Akt der Balance bedeutet.


Oftmals halten wir jahrelang einfach nur aus! Ohne ein sicher funktionierendes Helfersystem ist ein gemeinsamer Alltag kaum zu bewältigen.

Sie merken vielleicht, ich könnte Ihnen weitere viele Seiten füllen und möchte eigentlich lediglich erreichen, dass Siegenau hinschauen, sich auf die Aussagen der Sozialarbeiter,Gutachter und Verfahrenspfleger, die in diesen Fällen oftschon viele Jahre mit den Herkunftsfamilien arbeiten,verlassen und Sie dringendst auch die Bereitschaftspflegestellen hinzuziehen sollten. Denn nur wir können Ihnen über den wahren Alltag, die Auswirkungen von Besuchskontakten und die hohen Anforderungen, die die Rucksäcke der Kinder mit sich tragen, berichten. Wir erleben nicht nur die Momentaufnahmen. Wir sind ihr Lebensmittelpunkt. Wir trocknen ihre Tränen, kanalisieren all ihre Ängste, ihre Wut und ihre Verzweiflung und wir sind es, auf die sich unsere Kinder verlassen. Sie vertrauen auf uns, dass wir wissen, was das Beste für sie ist und wir alles dafür tun, dass weniger einfach keine Alternative sein darf!

Die Geschichten der Kinder wiederholen sich noch viel zu oft und die Kinder sind es, die die Konsequenzen Ihrer Entscheidung tragen! 

Bitte lassen Sie uns damit aufhören, die Kinder als Gehstützen für ihre Eltern zu missbrauchen.

Bitte bedenken Sie in allen Entscheidungen, die Konsequenzen und stellen immer das Wohl des Kindes an erster Stelle, denn nur dann kann Kindeswohl nachhaltig gelingen! Unser Alltag ist ihre Kindheit!

Ich möchte Sie gerne einladen, sich jederzeit für Rückfragen bei mir zu melden, gerne mal an einem Gesprächskreis, verschiedenster Pflegfamilien teilzunehmen, um einen realenEinblick über das Leben annehmender Familien zu bekommen. Ich glaube, es ist unumgänglich, dass man sich intensiv mit diesem Thema befassen muss, um gute Entscheidungen zu treffen!

Es ist mir eine ernste und absolute Herzensangelegenheit, die Lobby von Pflegekindern zu stärken und meine Stimme für die Kinder zu erheben, die es am dringendsten nötig haben.

Denn einen Paragrafen für Pflegekinder gibt es nicht!

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und verbleibe 

Mit freundlichen Grüßen

Vanessa 


20 Kommentare zu „An die Familienrichter”

  1. Jenny sagt:

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass sich auf diesen Brief jemand meldet und dich/euch alle ernst nimmt!

  2. Kim sagt:

    So ein wahrer und wichtiger Text! Mich reibt als Juristin schon sehr lange die Schieflage des derzeitigen Systems zulasten der Pflegekinder um. Wir als Gesellschaft können es uns nicht leisten, die Belange der Kinder zugunsten des Elternrechts zu vernachlässigen. Das Kindeswohls muss immer oberste Priorität habe und es geht eben nicht allen Kindern bei ihren leiblichen Eltern per se am besten.

  3. Sandra sagt:

    Danke, es sind so viele wahre Worte.. Kindeswohl muss vor den Interessen der Eltern stehen.

  4. Debby sagt:

    Seit 4 Jahren gehören Bereitschaftspflegekinder zu unserem Alltag. So wahr, was du schreibst! DANKE!

  5. Anja Hauguth sagt:

    Liebe Vanessa,
    meine Hochachtung, Du hast mir so was von aus dem Herzen gesprochen, denn genau das ist es, was uns das Arbeiten mit den Kindern ( bei uns leben zwei Pflegekinder) so schwer macht. Diese Gefühl zu haben, sie sind dann doch nur eine Nummer zwischen Aktendeckeln. Ich hoffe hoffe hoffe, daß Deine Zeilen genau auf dem richtigen Schreibtisch landen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Alles Liebe und weiterhin uns allen viel Kraft und Stärke, denn das darf alles nicht umsonst sein!

  6. Ellen Witteck sagt:

    Danke für die klaren Worte. Mein Enkel lebt bei uns, aufgenommen als „gesundes“ Kind. Vom Gutachter als nicht traumatisiert dargestellt, ich nur bedingt erziehungsfähig, musste dieses Kind immer wieder zum gewalttätigen Vater. Vom Gericht angeordnet. Nach 4 Jahres Kampf und um 16.00 € ärmer, durfte er als Dauerpflegekind bei uns bleiben. Heute haben wir SBG 90 mit B, G und H, Pflegegrad 3. Den Glauben an unsere Rechtsprechung haben wir verloren. Solange Elternrecht vor Kindeswohl geht wird sich für unsere Kinder nichts ändern.

    1. Vanessa Kratz-Müller sagt:

      Ich wünsche euch von Herzen alles Liebe ♥️

  7. Claudia Schwefer sagt:

    Sehr gut geschrieben!Ich hoffe, es findet vieleLeser, vor allem aber Gehör!!!

  8. Anja Menzer-Tews sagt:

    Vielen Dank für diesen tollen Brief. Du sprichst mir aus der Seele! Und inspirierst mich zu kämpfen. Danke

  9. Ben sagt:

    Da hat uns die Vanessa unbekanterweise genau das aufgeschrieben, was wir tagtäglich erleben und empfinden. Hoffentlich findet es Gehör!

  10. Sabine sagt:

    Du Liebe, ich unterschreibe jedes Wort von dir und weiß, wovon ich rede. Wir haben mit zwei weiteren Familien die Bereitschaftspflege vor 28 Jahren als Modell erfunden und darum gekämpft. Weit über 100 Kindern haben wir über Jahren ein kurzzeitiges, oftmals auch längeres Zuhause gegeben. Drei als unvermittelbar geltende Jungs und ein Mädchen sind auch geblieben. Sie sind inzwischen erwachsen… aber brauchen uns noch immer für viele Schritte. Unser oberstes Ziel war es immer, sie glücklich zu sehen… ganz unabhängig von Schulbildung etc. Ich weiß, dass es inzwischen gelungen ist… aber es ist eben vieles anders und individuell. Für Außenstehende ist da auch wenig nachvollziehbar… man muss es hautnah erlebt haben, wie sie um Selbstverständlichkeiten kämpfen müssen. Und wir brauchen unendliche Geduld und Zuversicht, um ihnen zur Site stehen zu können. Abnehmen können wir da leider nichts. Dafür dürfen wir uns auch mit ihnen über unendlich viele kleine Schritte freuen, welche für leibliche Kinder selbstverständlich sind. Aber die zusätzlichen Besserwissereien, Glaubenssätze, Urteile etc. von außen, von studierten Leuten, sind da eine wahnsinnige zusätzliche Belastung. Ich gebe dir recht!
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Vanessa Kratz-Müller sagt:

      Meine Stiefmutter ist ebenfalls seit über 30 Jahren als Bereitschaftspflegestelle tätig und hat über 120 Kindern ein Zuhause auf Zeit gegeben 🍀

  11. Eva Kühn-Thomsen sagt:

    Ich bin voll dabei!
    Das ist sehr gut geschrieben!

  12. Sandy sagt:

    100% der Wahrheit entsprechend.Sie sprechen mir aus der Seele.So hart wie es klingt aber ich denke auch wenn Mütter ihre Kinder unter Drogen setzen im Bauch verfällt das Recht auf einex2te Chance…………
    Danke Ihnen wir Kämpfen an der gleichen Front

  13. Annika sagt:

    Wie wunderbar wie du dich stark machst. Es müsste viel mehr Menschen wie dich geben und ich ziehe meinen Hut vor dir und deiner Kraft. Vielen Dank für dein Schreiben und den Anstoß für die Mäuse zu kämpfen.

  14. Inge Henckus sagt:

    Hier müssen Gesetzesänderungen vorgenommen werden. Menschen, die nicht in der Lage sind, ihre Kinder grosszuziehen, sollte man die oftmals traumatisierten Kinder nicht wieder anvertrauen. Pflegepersonen sollten schnell das Recht bekommen, die Kinder adoptieren zu dürfen, damit sie keine Bindungsabbrüche mehr erleiden müssen. Wie sollen Kinder Vertrauen aufbauen, wenn sie eins aufgebaut haben und wieder enttäuscht werden, indem sie aus der Geborgenheit der Pflegefamilie gerissen werden? Wieviel Leid und Trauer, Angst und Unsicherheit sich in so einem Kind abspielt, darüber müssen die Menschen, die die Gesetze schreiben, einmal nachdenken. Sie sind die einzigen Menschen, die solch armen Kindern helfen können!

  15. Michaela sagt:

    Hallo,
    Sie sprechen genau das aus was unsere Realität ist und die unserer Herzenskinder. Wir sind seit 12 Jahren Pflegeeltern und leben mit den Auswirkungen der Besuchskontakten. Unsere 4 Kinder haben alle ein dickes Päckchen (FAS-plus ADHS/Autismus) zu tragen.
    Was unsere Kinder aushalten mussten ist unfassbar. Leider hat sich in diesen 12 Jahre nichts zugunsten der Kinder geändert, was mich traurig und wütend, einfach fassungslos macht. Vielen lieben Dank für Ihren tollen Bericht, der hoffentlich etwas bewirken kann! Viele Grüße Michaela

  16. Silvia Hoelter sagt:

    Da nennt mal endlich Jemand… im wahrsten Sinne des Wortes ….das KIND beim Namen!!!! Sie hat genau die richtigen Worte gefunden und ich hoffe sie bewirken endlich mal etwas ! Einfach klasse ! Dafür meinen ganzen Respekt !

  17. Marlen sagt:

    Ich finde den Inhalt sehr sehr gut geschrieben, würde dich aber bitten, einige kleine Rechtschreibfehler auszubessern, bevor du es offiziell versendest.

    1. Vanessa Kratz-Müller sagt:

      Das ist nicht das Original-Anschreiben 😉 die privaten Angaben und Details veröffentliche ich logischerweise nicht. Die aufgetretenen Fehler kommen vom hierher Kopieren…ich muss mich die Tage mal ans korrigieren geben! Danke für den Hinweis

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