Weil jedes Kind mit Freude lernen dürfen soll

-und dies sollte in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein

Schule, ein Ort der unsere Kinder fördert, mit individuellen Themen den Spaß am Lernen vermittelt?

Schule, ein Ort, der für viele Kinder zumindest an fünf Tagen eine warme Mahlzeit und eine Art geborgene Zuflucht bedeutet?

Schule, eine Grauzone, die vor allem noch viel Luft nach UNTEN braucht?

All diese und noch viele Fragen mehr, schwirren durch meinen Kopf und rauben mir an vielen Nächten, meinen so dringend nötigen Schlaf.

Ich habe drei Kinder. Jedes der Drei, steht für eine ganz eigene „Schul- Ära“ Mein ältester Sohn, (20) benötigte nur ein Mindestmaß an Unterstützung im Schulalltag. Schon sehr früh, managte er Hausaufgaben, Vorbereitungen, Lernen und alles, was zu den Aufgaben eines sorgfältigen Schülers gehört, völlig selbstständig. Lehrer waren noch motiviert, Generation Smartphone war zwar geboren, steckte allerdings noch in den Kinderschuhen und ein Schultag war überwiegend noch geprägt, von gemeinsamen Lernen und Spielen. Man redete noch Miteinander und konnte morgens gut gelaunt und frohen Mutes zur Schule starten.

Nur wenige Jahre später, folgte ihm meine mittlere Tochter, (12) hochmotiviert, voller Tatendrang und sogar ein Jahr früher in den Schulwahnsinn. Der Kindergarten und auch das Schulamt hielten die verfrühte Einschulung für eine sehr gute Idee. Sie sei einfach schon so weit und was solle sie noch ein Jahr im Kindergarten?! Gut, dachten wir, wenn alle Fachleute dies sagen, wird es wohl das Beste für unsere Tochter sein. Sie wurde eingeschult und war bzw. ist bis heute immer die Jüngste in ihrem Jahrgang. Dass sie heute mit zwölf Jahren mit teilweise 14-15 jährigen in einer Klasse ist, haben wir damals nicht bedacht und ist auch wirklich noch vertretbar auch wenn die Kluft zwischen Kind und Teenager vermutlich, gerade in diesen Altersstufen nie wieder größer sein wird. Auch dass sie mit 15 Jahren die mittlere Reife erreichen wird und gezwungenermaßen ihre schulische Laufbahn fortsetzen muss weil sie rechtlich, aus Altersgründen, noch in kein Arbeitsverhältnis anknüpfen darf, ist tatsächlich noch kein Drama. Schließlich ist mittlere Reife im heutigen Bildungssystem kaum noch das Papier wert, auf dem es bescheinigt wird und wir hätten ja auch schließlich selbst dran denken können bevor wir die Anmeldung zur Einschulung unterschrieben haben.

Was ich wirklich und zwar wirklich richtig schrecklich finde ist, was zwischen diesen, nur ein paar Jahren an Veränderung im Umgang miteinander stattgefunden hat. Smartphone ein absolutes Muss! Wer dazugehören will, trägt immer das neuste Modell, natürlich mit unbegrenztem Datenvolumen, möglichst immer sichtbar mit sich herum. Unterstützt durch eine auffällige Hülle mit der Lieblingsband, dem Lieblingstier oder auch einfach nur mit viel Glitzer. Statussymbol im Taschenformat. All dies, finde ich zwar sehr schade aber offensichtlich gehört es zur Entwicklung und wäre auch nur durch mehr Konsequenz von Elternseite, eingrenzbar. Wenn Kinder mit sechs ein Handy bekommen, nutzen sie es eben auch und sind mit zwölf im Umgang womöglich auch viel bewanderter als Mutti, herself. So weit so gut!

Wer uns schulisch gesehen, jedoch schlaflose Nächte beschert, ist unser Nesthäkchen, Mogli. Mogli kam als Säugling als unser erstes Bereitschaftsbaby in unsere Familie. Nach vielen Monaten und noch mehr Umwegen, durfte sie bei uns bleiben, vervollständigt und bereichert damit unsere Familie.

(Wie wir zur Bereitschaftspflege und somit zu Mogli gekommen sind, ihre bzw. unsere Geschichte und welche anderen Kinder wir in den Jahren, seit ihrem Einzug bei uns betreut haben, ist alles auf meinem Blog nachzulesen. Besucht mich dort gerne www.herzenskinderliebe.de)

Schon sehr früh merkten wir, dass Mogli anders lernt als unsere leiblichen Kinder. Sie für kognitive und auch körperliche Entwicklung, nicht nur mehr Zeit sondern noch mehr Unterstützung braucht. Nicht nur die Kindergartenzeit war/ist geprägt von Frustration, sehr wenig positiven Erfahrungen und Inklusion? –wird praktisch kaum gelebt…

erste schlaflose Nächte schlichen sich ein, mit dem Tag des Antrags auf Schulrückstellung.

Natürlich kenne ich das System, war allerdings bisher nie persönlich betroffen und ging somit, zwar vorbereitet, dennoch ziemlich naiv an diese Sache, denn daran, dass Mogli nicht im Schuljahr 2018/2019 eingeschult werden würde, zweifelte ich überhaupt nicht. Schon bei der Terminvergabe zur Schuleingangsuntersuchung mit der Sekretärin, kündigte ich die Rückstellung an und hatte mich schon ins volle Wespennest gesetzt. Ich sei jawohl gar nicht in der Lage, diese Entscheidung zu treffen, blökte sie mir in den Hörer entgegen… und meine Antwort, achso? –Ja, wenn ich das nicht könne, wer denn dann? beruhigte sie leider auch nicht gerade. Als durchweg positiver Mensch, lenkte ich also ein und versicherte ihr zum vereinbarten Termin, alle Unterlagen und natürlich auch Mogli mitzubringen. Mit dem Hintergedanken, was diese, in unserem Fall, völlig absurde Untersuchung bei Mogli wohl für Spuren hinterlassen würde…

Auf Grund ihrer diagnostischen Ergebnisse wollten wir Mogli mit der Rückstellung noch ein Jahr Zeit zum nachreifen geben, allerdings im Hinterkopf, dass sie die Rückstände mit ihrer Entwicklungsstörung nicht in einem Jahr aufholen kann und eine Regelschule mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht in Frage kommt. Inklusion ist für uns, mit „unserem“ Kind, mit „ihrem“ Förderbedarf keine Option! Leider sieht der Schuldirektor der örtlichen Grundschule dies überhaupt nicht. Und das obwohl er bei der Eingangsuntersuchung, Schweißperlen auf der Stirn hatte, weil er Mogli einfach nicht verständlich machen konnte, was er jetzt gerade von ihr erwartet…völlig entnervt hat er sie schließlich rausgeschickt und mich angeblafft, dass sie ja völlig überfordert sei…Ach, echt jetzt? –gut, dass Sie mir das sagen, wäre ich von alleine so gar nicht drauf gekommen. Mein Kommentar, dass ich Mogli aus diesen Gründen erst gar nicht mitbringen wollte weil eben ich diejenige sein würde, die sie auch anschließend wieder mit nach Hause nehmen und die Auswirkungen, dieser völligen Reizüberflutung und Frustration ausbaden müsse, wurde geflissentlich ignoriert.

Nach langem hin- und her, willigte er ein, dem Schulamt die Rückstellung zu empfehlen, wohin wir dann, im November erneut zu einem Test

mussten um nun aber auch wirklich von allen Seiten, den Stempel der „Nicht-Schul-Fähigkeit“ aufgedrückt bekommen zu haben. Kinderarzt, SPZ, Familientherapeutin, Direktor und zu guter Letzt das Schulamt. Gefühlt, alle mal mitten drauf auf die Stirn. Einer Mutter wird nicht geglaubt…

Wieso ist das in unserem Land so? –Glauben all diese Menschen wirklich, eine Mutter sagt aus einer Laune oder gar aus einem Spaß heraus, dass ihr Kind zum jetzigen Zeitpunkt nicht beschulbar ist? Glauben sie wirklich, ich würde mir nicht ein völlig „normal“ entwickeltes Kind wünschen und reiße diese Termine aus purere Langeweile ab? Natürlich waren Kinderarzt, Therapeutin und auch das SPZ voll meiner Meinung da musste ich gar nicht kämpfen. Aber alleine die Wege und Schleifen, die nötig waren um meiner Tochter ein wenig Entwicklungszeit zu gewähren, machen mich sprachlos. Und es irritiert mich. Denn das Karussell läuft ja weiter, dreht sich, trotz bestätigter Rückstellung unaufhörlich schneller denn die nächste Frage lautet ja; welche Schule käme denn in Frage?

Eine Regelschule wird es keinesfalls.
In unserem Einzugsgebiet steckt die Inklusion noch nicht mal in den Kinderschuhen, ich würde es eher kleine süße Krabbelschühchen nennen. Personal für Schulbegleitung gibt es ohnehin kaum und Kinder, die mit 18 Kindern im Kindergarten schon völlig überfordert sind, brauchen sicher einen anderen Rahmen als teilweise bis zu 32 Kinder in viel zu kleinen Klassenräumen…

Eine Waldorfschule? –vom Konzept, sicher eine Alternative doch leider auch viel, viel zu große Klassen und mit kognitiven Entwicklungsstörungen, kaum machbar.

Also wird es eine Förderschule. Das AO SF Verfahren muss also eingeleitet werden damit das Schulamt den entsprechenden Förderbedarf feststellt und man sein Kind dann an der entsprechend, orientierten Schule anmelden kann. Heißt also wieder, Termine beim Schulamt. Wieder diverse Tests und wieder diese unbefriedigende Fremdbestimmung weil Mütter schließlich nicht wissen, was gut für ihre Kinder ist…

In diesem Verfahren stecken wir aktuell und ich selbst habe diesen Antrag gestellt. Am Direktor der Regelschule vorbei denn für die kleine Dorfschule auf dem Land wäre meine Tochter, mit ihrem Förderbedarf, ein kleiner Geldsegen und man würde sicherlich alles dafür geben, sie dort mitzuziehen…Was mein Kind auf dem Pausenhof und in zwischenmenschlichen Beziehungen mit gleichaltrigen Kindern, von den Eltern wollen wir gar nicht erst reden, durchleben müsste, wird in Kauf genommen. Da müsste sie durch.

Mitziehen und in Kauf nehmen sind für mich zwei Attribute, die ich für meine Tochter keinesfalls tolerieren werde und darum habe ich mich nun gut informiert, mit wem wir es zu tun haben werden, mit einem gut durchdachten Schulplan für meine Tochter, auf diesen Weg begeben und kann nur hoffen, dass wir schon in der „ersten Instanz“ ernst genommen werden.

Es ist mir ein absolutes Rätsel warum man so dafür kämpfen muss, dass es einem Kind schulisch gesehen, gut gehen darf. Schule ist schließlich ein Ort, an dem unsere Kinder sehr viel Zeit verbringen werden, noch selbstständiger fürs Leben geprägt werden und die Schule sie ein beachtliches Stück, auf dem Weg des erwachsen Werdens, begleitet. Ist es da wirklich zu viel verlangt einer Mutter zu glauben, die sich „nur“ dies für ihr Kind wünscht?

Drückt uns bitte alle die Daumen, dass für Mogli gute Entscheidungen getroffen werden. Es liegt nur bedingt in meinen Händen.


2 Kommentare zu „Weil jedes Kind mit Freude lernen dürfen soll”

  1. NancImGartenhaus sagt:

    Hallo. Ich bin über Instagram gerade auf deinem Blog gelandet. Ich fühle so mit und kann jeden einzelnen Gedanken nachvollziehen. Mir erging es mit unserem ersten Kind sehr ähnlich. Und bin, aus heutiger Sicht, sehr leichtgläubig an die Sache Vorschuluntersuchung rangegangen. Für mich war völlig klar das nur wir als Eltern entscheiden wann unser Kind eingeschult wird. Ich konnte es gar nicht glauben als mir gesagt wurde das es die Schule macht. Eine Person die mein Kind einmal sieht für, wenn es hochkommt, 20 Min. Und das nicht mal alleine. Die Vorschuluntersuchung lief genauso ab wie mit dem Dirktor den du oben beschreibst. Unser Sohn hat weder verstanden was Frau Dr. Von ihm wollte noch hatte er Bock dazu. Wir teilten mit das er bis zu diesem Zeitpunkt schon fast 3 Jahre Frühförderung hinter sich hat und eine Autismusdiagnose im Raum stand. Somit dachten wir das dieser Termin mit dem Stempel Rückstellung endet. Aber nein! Wie einfach gedacht! Es ging zum Gesundheitsamt, es ging zum Schulamt, es ging zum Psychologen und nochmal zu einem Arzt und alle wäre irgendwie unterschwellig unserer Meinung. Aber ganz Recht geben konnten sie uns ja einfach nicht. Es zog sich fast bis zum Einschulungsdatum hin, viele Nachfragen unsererseits, viele Besprechungen aller Beteiligten aber keiner wollte sagen“ ja eine Rückstellung wäre besser“. Es gibt ja die inklusion. Der kleine Herr kann ja mit Extraförderung, Förderunterricht nebenbei und und und doch ganz normal eingeschult werden. Aber warum? Warum gleich so Starten wenn es eine einfachere Entscheidung geben könnte..Nichts gegen Förderunterricht! Aber muss ein Kleiner Mensch diese sowieso schon schwere Zeit so beginnen?Warum nicht noch ein Jahr länger Zeit geben. Zum Glück hatte es irgendwann die Richtige in der Hand und der kleine Mann wurde zurückgestellt. Wir hatten ein Jahr Zeit uns auf die Schule vorzubereiten. Weil zu all dem Trubel wollte er sowie so nicht freiwillig in die Schule. Mittlerweile hat sich die Autismusdiagnose bestätigt. Es hat geklappt das er an eine freien Schule kam. 11 Kids in seiner Klasse. Ein lehrer. Ein Erzieher. Und extra Räume um die besonderen Kids ein ruhigeres Umfeld zu schaffen. Ein, für dieses Schulsystem, relativ entspannter Einstieg in die Schulzeit. Nun steht die nächste Vorschuluntersuchung an. Meine Tochter hat nen stärken Sprachfehler an den die Logopädrn verzweifeln, kein Jahr Rückstellungszeit weil sie das Glück vom Geburtsdatum schon hatte. Aber was kommt da nun auf uns zu? Warum wird Schulpflicht nach dem Geburtsdatum entschieden. Warum werden solche schwerwiegenden Entscheidungen versucht ohne die Eltern zu entscheiden? Warum muss das so ein weg sein? Ich drücke euch die Daumen das es mit dem Schulantrag besser für euch läuft. LG nanc

    1. Vanessa Kratz-Müller sagt:

      Ich Danke Dir sehr für deinen ausführlichen Kommentar. Ich finde es schrecklich, so fremdbestimmt in dieser Sache auch die Entscheidungen anderer angewiesen zu sein. In der heutigen Zeit eigentlich unvorstellbar. Toll, dass sich bei euerm großen alles zum
      Guten gewendet hat und ich hoffe, ihr dürft auch für eure kleine den richtigen Weg für sie gehen 🍀 alles liebe und 1000 dank für deine lieben Wünsche

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